Design-Labs

Prototypen für die nächste Schweizer Stadt

Schweizer Hochschulen betreiben Living Labs zu Mobilität, zirkulären Materialien und datengestützter Stadtgestaltung. Ihre Arbeit fließt in kommunale Pilotprojekte und Wettbewerbe ein.

Aktualisiert am 21. Januar 2026

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EPFL campus exterior
EPFL

Rolex Learning Center

Ein poröses Landschaftsgebäude, das Sichtbeziehungen und Begegnung fördert – Beispiel für inklusiven öffentlichen Raum in Lausanne.

Quelle: Unsplash

EPFL Innovation
ETH Zurich main building
ETH Zürich

Design und Technologie

Labs wie CAAD testen robotische Fertigung, urbane Forschung misst Mikromobilität, um Autonutzung zu senken.

Quelle: Unsplash

ETH Research
ECAL design school building
ECAL

Produkte mit Narrativ

ECAL verbindet Industrial Design mit Storytelling und prägt Wayfinding, Stadtmöbel und Lichtkonzepte.

Quelle: Unsplash

ECAL Studies

Innovationsthemen im Blick

  • Zirkuläre Baustoffe, erprobt in modularen Pavillons.
  • KI-gestützte Tageslichtstudien für saisonal anpassbare Fassaden.
  • Mobilitäts-Zwillinge simulieren Tram-, Velo- und Fußverkehr.
  • Sensorsysteme im öffentlichen Raum, datensparsam und komfortorientiert.

Pilot

Ufer Lausanne

Modulare Decks für Festivals und Alltag.

Material

Wiederverwendeter Stein

Stadtmöbel aus geborgenen Blöcken.

Daten

Komfortkarten

Hitze- und Windkarten für Plätze.

Fertigung

Holzrobotik

Präzise Fügungen für reversible Strukturen.

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