Städte mit Geschichte

Gassen zwischen Mittelalter und moderner Mobilität

Zürich, Genf und Bern bewahren Arkaden, Flussleben und steile Dächer – und öffnen zugleich Tramlinien, Velowege und Uferparks. So liest du ihre Muster beim Spaziergang.

Aktualisiert am 21. Januar 2026

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Zurich Bahnhofstrasse view
Zürich

Bahnhofstrasse und die Limmat

Arkaden, Tramkorridore und Uferpromenaden bilden eine durchgehende Fußgängerschleife. Stein und moderne Schaufenster bleiben im Gleichgewicht.

Quelle: Unsplash

City Guide
Jet d'Eau in Geneva
Genf

Promenaden am See

Entlang des Lac Léman reihen sich Promenaden, Fährknoten und lichte Museen. Die Altstadt steigt mit Höfen und Steintreppen an.

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City Guide
Old town of Bern
Bern

Lauben und Sandsteindächer

UNESCO-geschützte Lauben geben Wetterschutz und lebendige Erdgeschosse. Die Aare bildet grüne Ufer und Badeplätze.

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City Guide

Muster in schweizerischen Altstädten

  • Innenstädte mit wenig Autos, Tram- und Fußgängertempo zuerst.
  • Umnutzung von Lagerhäusern zu Galerien und Märkten.
  • Öffentliche Flussbäder und Stege halten den Zugang zum Wasser offen.
  • Kleine Plätze alle paar Blocks, oft von Kirchen oder Türmen gerahmt.

Transit

Tramtakt

Hohe Frequenz senkt den Autodruck im Zentrum.

Wasser

Badbare Flüsse

Stadtränder dienen als Freizeitkorridore.

Straßen

Poröse Lauben

Wetterschutz und kontinuierliche Ladenzeilen.

Grün

Pocket Squares

Schattenspendende Bäume und Bänke alle paar Blocks.

Zurich tram and cyclists
Mobilität

Geschichtete Netze

Velos, Trams und Fußgänger teilen schmale Korridore mit angehobenen Querungen. Orientierung bleibt klar durch Licht und Belag.

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Bern Münster platform park
Öffentlicher Raum

Oben, Mitte, Erdgeschoss

Hochliegende Plattformen, Balkone in mittlerer Höhe und Erdgeschossparks schaffen drei Ebenen sozialen Lebens, ohne das Erbe zu überfrachten.

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